05.09.2014

Es ist so weit - Scharia Polizei in Wuppertal



Endlich zieht wieder Zucht und Ordnung ein in Deutschland. Endlich wird wieder klar gemacht, wie man zuleben hat und endlich sind wieder Horden auf den Straßen, die diese Ordnung auch denen einbläuen, die sich verweigern wollen.

Das sollte den Deutschen freuen, auch wenn die Uniformen heute längst nicht so schick sind wie die damals von der SA. Die Macht des Islam, der Ideologie, die diese Köpfe vernebelt, ist dafür um so stärker.

So ziehen sie denn mit erpelgruppengeschwellter Brust durch die Straßen, die Scharia-Polizisten von Wuppertal,  vertrauen auf ihr schon durch Masse und Auftritt einschüchterndes Verhalten und fangen an, die offene Gesellschaft abzulösen durch die Scharia, durch Vorschriften die alles, aber auch alles, bis ins Kleinste regeln. Nicht nur das kultische und religiöse Verhalten, sondern auch  die Beziehungen zu den Mitmenschen, das ganze soziale, häusliche und individuelle Leben und, natürlich, die gesamte Politik. Eine Trennung von Staat und Religion gibt es nicht, der Staat hat sich voll unter zu ordnen.

Es ist diese Ideologie, die weit, weit mehr ist als "normale" Religion, gegen die wir uns wenden müssen. Einmal, in dem wir versuchen, sie genau wie beim Christentum, durch Aufklärung und Humanismus zu zähmen, zum anderen aber, in dem wir versuchen, sie auf neue Pfade zu führen.

So wie ich in meinem Post oben.

Na gut, vielleicht werden sie sich dadurch nicht überzeugen lassen, zu konvertieren. Aber vielleicht werden sie so merken, dass sie uns keine Angst machen können. Das wäre ja auch schon was.

Also ran an die Tasten, Piraten. Schickt ihnen eure Gebete für sie auf ihre Facebookseite, solange das geht.

Nachtrag: Inzwischen geht die Polizei gegen diese fundamentalistischen Moslems vor:
http://www.stern.de/panorama/scharia-polizei-in-wuppertal-polizei-geht-gegen-salafisten-gruppe-vor-2136103.html

1 Kommentar:

  1. Setzen wir ein Zeichen

    Gegen islamischen Sittenterror:
    Keine Scharia-Polizei in Deutschland!

    Kundgebung am Freitag, den 12.09.2014
    14 Uhr, Elberfelder Straße, Wuppertal
    Kontakt: 0177 5692413

    Auf der Kundgebung wird Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland, eine Rede halten.

    Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE)
    08.09.2014
    Kontakt: 0177 5692413

    Besuchen Sie auch unsere neu aufgestellte Website:

    http://exmuslime.com/

    Zentralrat der Ex-Muslime

    Postfach 801152 51011 Köln

    exmuslime@gmail.com

    Facebook: Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland

    https://www.facebook.com/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

    AntwortenLöschen